Aktuell


Seminare 2025 / 2026

Tanztheater, Tanzimprovisation und Körpersymbolik

Liebe Tänzerinnen und Tänzer, die Seminare können für neue Interessenten jetzt auch einzeln gebucht werden! Es ist nicht mehr nötig, ganze Ausbildungsteile zu buchen. Jeder Mensch mit Neugier kann jedes Seminar einzeln buchen. Kosten für ein Wochenendseminar: 160 €. Unterrichtszeiten:

Sa 10.00–12.30 Uhr, 14.00–17.00 Uhr
So 10.00–12.15 Uhr, 13.30–15.30 Uhr

Ellipse, Gesundheitszentrum Nord
Twentmannstraße 125, 45326 Essen

Bei Interesse bitte Email an DKappert@tanzimprovisation.de
oder Tel. 0177 202 30 89

 

ESSEN: AUSBILDUNG
"Lehrer*in für Tanztheater, Tanzimprovisation und Körpersymbolik"

NEU: Im 54. Ausbildungszyklus gibt es keine feste Ausbildungsgruppe! Wir bieten in diesem Zyklus die Themen einzeln an, sodass es wohl eine feste TeilnehmerInnen Gruppe gibt, aber es ansonsten offen für alle ist. Die Seminare finden von Mai 2025 bis April 2026 mit 42 ganzen Tagen an Wochenenden und in Blöcken, sowie einem fakultativen regelmäßigen Samstagtraining in Essen statt. Ort: Ellipse, Gesundheitszentrum Nord, Twentmannstraße 125, 45326 Essen. Alle Termine sind einzeln buchbar und werden hier angekündigt.

Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich einfach!
Viele Grüße – Detlef Kappert, Tel. 0177 2023089


SEMINARE SCHWEIZ:
Persönlichkeitsentwicklung durch Tanztherapie und Körpersymbolik

Seminar Inszenierung von Gefühl und Poesie des Alltags

 16./17. Mai 2026
Kulturlade, Bruggerstrasse 4, 5223 Riniken CH

Seminar
"Die technischen und psychosomatischen Möglichkeiten der Inszenierung von Gefühl (Vormittag) und Stimmung (Nachmittag)

Thema 1: Inszenierung des für Tanztheater und Tanztherapie sehr bedeutsamen Thema Angst:
Assoziationsübung im Gehen, "Angst": - erst Empfindungsschulung Gehen Abrollen der Füße etc. bis Kopf ist locker balanciert, - alles hängt mit allem zusammen und ist von deinem Gefühl, deiner Lebenssituation abhängig, - laß vor Deinem inneren Auge ein Gefühl entstehen (wie bei Bildinduktion), erinnere dich an ein Gefühl von Angst oder Furcht, erinnere die Aspekte: -Situation/Aktion, -Verbalisierung emotionaler Erlebnisse wie innere Reaktionen in Atem, Bauch…, - Vision, Phantasie, - Innerer Monolog, die Direktorin erzählt die Situation und geht es dann durch mit den Akteurinnen, indem sie die Geschichte auf den oben genannten Ebenen erzählt und die Akteurinnen sie so, wie erzählt, mit vollziehen.
Schließlich Absprache, was das Bewegungssubstrat ist, wie kann man das Pantomimische vertanzen, was soll pantomimisch blieben, was soll verfremdet werden, was frei nach dem Gefühl getanzt? Oft gibt es eine real Körper theatrale und eine abstrakter vertanzte Inszenierung
Performance nur Musik, Spannungsaufbau "Angst", körperlich. Jede Gruppe, die etwas vorbereitet und geübt hat, kann es einmal im Raum allein proben. Dann kommen die Zuschauer rein. Die Akteurinnen spielen und tanzen die Aktion, ohne daß das Publikum weiß, was die Geschichte ist. Wenn es eine komplexe Kognition ist, verbalisiert die Direktorin ihren inneren Monolog in der entsprechenden Szene aus dem OFF zu genau dafür entsprechender Musik. Die TänzerInnen sollen lernen, ein Gefühl in seinen bewegungsmäßigen, Spannungs- und Situationselementen so genau zu beschreiben, daß es umsetzbar ist, und sie sollen eine solche Beschreibung tänzerisch auszudrücken lernen, so daß eine Performance "Gefühl" möglich ist.

Thema 2: Poesie des Alltags
TänzerInnen assoziieren im Gehen: „was macht Dich aus, sind es nur die großen Erlebnisse, oder wie sehr ist Deine unwillkürliche Alltagsgestaltung der Alltäglichkeiten Deine Eigenart
Vision: "Du kommst nach Hause, in Deinen Raum, tu das, womit Du den Raum zu Deinem Raum machst, höre die Musik, die die entstehen, Schwingung des Raums ausmacht, laß Tanzbewegungen entstehen, die dazu passen könnten, lasse das praktische in das poetische übergehen, laß die Atmosphäre deutlich werden, welche Farben, Gerüche, Stimmungen, Musiken, passen zu dem, was du als Zu Hause empfindest, was ist das Ritual des Sich Zu Hause Fühlens, etc
Performance mit der eigenen Vision: Die Hälfte schaut zu, die andere Hälfte, teilt das Tanzhaus mit Matten in imaginäre Zimmer ab. Sie stellen sich so auf, daß die Konzentration auf das nach Hause Kommen entsteht und beginnen damit, es möglichst konkret deutlich werden zu lassen. Die Räumlichkeit, die Gegenstände, all das soll wie wirklich da sein. Nach kurzer Zeit passende Musik. Das gibt dem Ganzen eine gewisse Wehmut, eine Ästhetisierung der Welten nebeneinander, einen Adel des alltäglichen. das Inszenieren und eventuell Dramatisieren dessen, was an vielen kleinen Selbstverständlichkeiten und Routinen Persönlichkeit ausmacht. Das kann dann mehr in Tanz übergehen. Die TänzerInnen sollen die visionäre Kraft und Genauigkeit Innerer Bilder in eine Szene umsetzen und diese als Grundlage für eine Entwicklung nehmen können. Dafür müssen sie einen Raum mit seiner Atmosphäre und ihren Bewegungen und deren Dynamik darin so genau imaginieren können, daß sie das als Performance vor den Augen der anderen entstehen lassen können.

© Verlag für Ästhetische Bildung, Oberhausen 2026
Das Zitieren dieses Textes auch auszugsweise ist erlaubt, wenn auf die Quelle hingewiesen wird. Ohne Quellenhinweis ist das Kopieren und Zitieren, auch auszugsweise, ausdrücklich untersagt.

Anmeldung: Für die Anmeldung zu diesem Workshop überweisen Sie bitte 250 CHF auf folgendes Konto:
Dr. Detlef Kappert, St. Galler Kantonalbank, Konto-Nr. 6246.3041.2004
IBAN CH03 0078 1624 6304 1200 4, SWIFT-Code KBSGCH22, Stichwort „Tanz“

Wenn es dazu Fragen gibt, Tel.: 0049 (0)177 202 30 89
Herzliche Grüße
Detlef

 


Kompaktausbildung "LehrerIn für Tanztheater" 2025
im Kulturlade, Bruggerstrasse 4, 5223 Riniken CH

Jeder Mensch hat ein Bedürfnis danach, seine Themen nicht nur zu verstehen, sondern auch auszudrücken. Dadurch werden sie deutlicher und klarer. Das heilt integriert und stärkt.
Gute Kunst im handwerklichen und ästhetischen Sinne erklärt immer auch die grundlegenden Gegebenheiten des Lebens an sich. Im experimentellen Tanztheater geht es darum, eigene Themen zu finden, die richtige Ausdrucksebene zu erreichen und zu lernen, wie man sie inszenieren kann.
Ziel sind nicht durch-choreographierte Stücke, sondern Kreativität, die Fähigkeit, mit Witz, Poesie, Spontaneität und handwerklich technischen Knowhow lebendige Performances zu schaffen.
Jede Unterrichtseinheit inszeniert ein grundlegendes Lebensthema. Durch eine intensive, auf das Thema abgestimmte Körpererfahrung, ein Bewegungstraining, genau das Thema unterstützende Musiken und eine Gestaltung, bzw. ein inneres Bild wird eine innere Neuordnung und ganzheitliche geistig seelische körperliche Integration ermöglicht. Sie wird durch praktisch anwendbare Lebensphilosophie abgerundet.
In diesem Ansatz einer ästhetischen Bildung durch den Körper werden in besonderer Weise zwei Grundbedürfnisse des Menschen vereint, das nach Selbstausdruck und das nach Wachstum bzw. Persönlichkeitsentwicklung. Möglich wird so ein kreativer Prozeß, der ästhetisch und existentiell bedeutsam ist und Kunst und Therapie in einem ganzheitlichen Prozeß persönlicher Entwicklung zusammenbringt.


Meditation

Der Mensch ist zur Freiheit geboren.
Es gibt eine innere Veranlagung dazu, die Fähigkeit, loszulassen, Neues zu wagen, aus sich heraus zu gehen, sich in der Veränderung seiner selbst sicher zu sein.
Das wird in der Meditation der Freiheit, der Ungebundenheit, inszeniert.
Dieses Bild vom Fliegen ist eines von 12 Bildern, die auf drei CDs prägende Themen der Psyche wie z. B. „Sicherheit, Wachstum, Fluss des Lebens“ als innere Klärung und Kraftquelle erschließen.
Diese Meditation der Freiheit, das Bild vom Fliegen möchte ich als Gegenkraft zum depressiven unsicheren Rückzug gratis als Podcast zur Verfügung stellen.

Den Link https://www.youtube.com/watch?v=a_sYmVHB6kk&feature=youtu.be können Sie als Geschenk weitergeben und so möglichst vielen Menschen einen Start in die Selbstheilung schenken.
Essen, 24. Mai 2020
Dr. Detlef Kappert

 

Unterrichtseinheit Körpersymbolik, Schweiz "Die Augen helfen uns, unsere Welt sofort wiederzuerkennen und alles einzuordnen. Dies hilft für die persönliche Stabilität durch hunderte kleiner Vorurteile darüber, was etwas bedeutet und was uns erwartet. Aber was wäre, wenn es uns auch daran hindert, Neues zu entdecken, etwas zu riskieren jenseits des Eingeübten? Wenn wir die Augen für eine Zeit durch eine Augenbinde bedecken, können wir ausprobieren, wie die anderen Sinne erblühen."


Neue Auflage des Buches "Archetypen, Innere Bilder und Körpersymbolik"

Erste systematische Verbindung von tiefenpsychologen Symbolen und Tanz.

 

3. Auflage "Tanztraining, Empfindungs­schulung und persönliche Entwicklung"

Mit "Tanztraining, Empfindungsschulung und persönliche Entwicklung" konnte das erste Mal umfassend beschrieben und wissenschaftlich nachgewiesen werden, warum und wie ein Training in Achtsamkeit für den Körper und ein künstlerisches Training in Tanz zu einer ganzheitlichen Entwicklung des Menschen führt.

 

Neue Version von „Selbstcoaching“

Neuauflage mit erweitertem Inhalt, mit Kunst- und Tanz-Fotos reich illustriert. Zusätzliches Kapitel zum Thema "Stimme" mit dem zugehörigen inneren Bild "Tempel".

 

3. Auflage „Tanz mit Kindern“

Neuauflage mit ausführlichem Praxisteil...

 

Näheres unter Bücher.